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Skrupellos: Ein faschistischer „Arzt“ in der Ukraine ermordet verwundete Kämpfer des Donbass mit tödlichen Injektionen

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Es gibt Sachverhalte, die kann man nicht kommentieren. Weil einem die Worte im Halse stecken bleiben.
Ich bin in unmittelbarer Nähe des KZ Sachsenhausen aufgewachsen, musste schon als Vorschulkind den Anblick der Aupenkommandos ertragen und dachte lange Zeit, das alles wäre Vergangenheit und Geschichte. Aber Brecht hat recht. Der Schoß ist fruchtbar noch, aus dem das kroch. Verdammt fruchtbar.

Sascha's Welt

Majdanek.pngIm Laufe des Bestehens des deutsch-faschistischen Konzentrationslagers Auschwitz haben die deutschen Henker dort nicht weniger als 2.000.000 Staatsangehörige der UdSSR, Polens, Frankreichs, Jugoslawiens, der Tscheschoslowakei, Rumäniens, Ungarns, Bulgariens, Hollands, Belgiens und anderer Länder umgebracht. In deren Fußtapfen treten heute andere. Hier ein Beispiel, das nicht untypisch ist: Ein faschistischer „Arzt“ aus der Ukraine. Er mordete ohne jegliche Skrupel verwundete Gefangene aus den selbtsternannten Volkrepubliken des Donbass mit Hilfe von tödlichen Injektionen…

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