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Archiv für den Monat Januar 2016

1 Jahr Minsk2 hinterläßt die Frage: Warum “spielt“ der Donbass das Spiel der Mächte mit?

Was nachstehend beschrieben wird, ist fast zu schön, um wahr werden zu können. Verdient haben sie es, die Menschen im Donbass und alle ihre Unterstützer!

Stimme Donbass

Die russische Seele, macht den Unterschied

Donezk Zeit“Gradmesser“ der Gedanken-Wiedergabe einer klar umgrenzten Region, können Umfragen sein , jedoch auch kann die Meinung einer Print-Zeitungsredaktion sehr wohl, die tatsächliche Stimmung wiedergeben, in der sich die Menschen im Donbass befinden, nach einem Jahr Minsk2. Der Donbass verzweifelt nicht, sondern sieht sich selbst als Teil einer Gesamt-Neuentwickung in der Umstrukturierung der Ukraine, zu einen Staatenbund von autonomen Regionen.

Der Gedankenweg ist sehr interessant und kann von einer auseinanderfallenden Gesellschaft, ohne Hinweis – Warum das funktioniern kann – im Westen nicht mehr nachvollzogen werden.

Auch wenn die westlichen Geschichtsbücher den kausalen Zusammenhang von wirklicher Friedens-Diplomatie Russlands und dem Ergebnis werden nicht finden wollen, so stellt es doch die Tatsache dar. Der noch nicht wieder entflammte Krieg ist einzig dem Vertrauen – mit der notwendigen Geduld -des Donbass auf die verbindende “Russische Seele“ aufgebaut.

Die Tageszeitung “Donezk-Zeit“ fasst es zusammen:
Das russische Volk mobilisiert sich…

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Unheilbare „kalifornische Grippe“ bei den ukrainischen Truppen

In einem kurzen Zeitraum sind 20 ukrainische Soldaten gestorben und über 200 ins Krankenhaus eingeliefert worden. Sie wurden von einem neuen und tödlichen Virus infiziert, das gegen alle Medikamente immun ist. Der Geheimdienst der Donetzker Republik berichtete, dass die Kalifornische Grippe an demselben Ort freigesetzt wurde, an dem Forschungen an dem Virus stattfanden. Das Labor befindet sich in der Nähe der Stadt Kharkow und seiner Basis für US-Militärexperten. Die Informationen über die bedrohliche Epidemie wurden vom stellvertretenden Kommandeur der Donetzker Armee, Eduard Basurin, an die Öffentlichkeit gebracht.

Vom Auftauchen des tödlichen Virus in der Ukraine wurde erstmals am 12.01.2016 berichtet:

Laut dem medizinischen Personal der Ukrainischen Truppen wurden Massenerkrankungen unter dem ukrainischen Militärpersonal im Felde festgestellt. Die mit dem neuen Virus infizierten bekommen hohes Fieber, welches sich mit keinem Medikament unterdrücken läßt; nach zwei Tagen endet die Erkrankung tödlich. Bis jetzt sind 20 Doldaten gestorben, was von den Kommandeuren der Ukrainischen Armee sorgsam vor der Öffentlichkeit verborgen wird.

Mehr dazu auf http://www.politaia.org/wichtiges/kalifornische-grippe-aus-us-labor-im-donbass-freigesetzt/

Bitte auch die Links am Artikelende zu anderen Biowaffen-Aktivitäten beachten!

Die Hoffnung auf Deutschland zerplatzt wie eine Seifenblase

Dem ist nichts zuzufügen. Leider. Aber angesichts dieser US-BRD-Politik sollte man gar nicht erst Hoffnung aufkeimen lassen, sonst macht man sich nur zum Narren!

Stimme Donbass

In 2 Minuten jegliches Vertrauen verspielt.

hofnarr kiewsverlinkt mit dem Video auf rutupe


krim1

Was bleibt uns?
Darauf zu hoffen, dass Donezk und Lugansk die Zeit der Zeichen versteht und so handelt, wie  sie handeln müssten, wenn sie es verstehen wollen…

Steinmeiers Aufgabe ist es als:
1. Garant des Minsk2 Deutschland…
2. OSZE Minsk2 durchzusetzen. Sonst nichts.

Für alle, die es nochmals nachlesen wollen

Minsk-2-deutsch

1. Unverzüglicher und allseitiger Waffenstillstand in einzelnen Gebieten der Oblaste Donezk und Lugansk der Ukraine und dessen striktes Befolgen ab 00 Uhr 00 Minuten (Kiewer Zeit) am 15. Februar 2015.

Abzug schwerer Waffen
2. Abzug aller schweren Waffen durch beide Seiten, auf gleiche Entfernung, um eine Sicherheitszone mit einer Breite von mindestens 50 Kilometern Abstand für Artilleriesysteme mit einem Kaliber von 100 mm und mehr zu gewährleisten, eine Sicherheitszone von 70 Kilometern Breite für Raketenartilleriesysteme und einer Breite von 140 Kilometern für Raketenartillerie der Typen „Tornado-S“, „Uragan“…

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Bisser Kirow: Bulgarischer Künstler gegen den Faschismus

Es gibt sie noch, die aufrechten Menschen. Nur viel zu selten…

Sascha's Welt

Der bulgarische Künstler Bisser Kirow verweigerte die Annahme einer Ehrung durch das ukrainische Regime

Bisser KirowWenn es darum geht, einen klaren Standpunkt gegen Krieg und Faschismus zu vertreten, so erweist sich, ob ein Künstler Charakter hat oder ob er käuflich ist (wie vielleicht so mancher andere Zeitgenosse). Den DDR-Bürgern war Bisser Kirow aus den 1970er Jahren als ein Schlagersänger gut bekannt. Daß er aber weit mehr als das leistete, wofür man ihn hierzulande verehrte, dürfte den allerwenigsten bekannt sein. In den Jahren 1995-2002 trat der Sänger und Komponist Bisser Kirow als Produzent von Kindersendungen im russischen Fernsehen in Erscheinung. Er war der Präsident des alljährlichen internationalen Kindermusikfestivals „Der musikalische Bogen“ in Wolgograd und wurde 2012 zum Kulturbotschafter Bulgariens ernannt. Anfang 2015 lehnte Bisser Kirow den ukrainischen Preis „Mensch des Jahres“ ab, der ihm in Kiew verliehen werden sollte. Er begründete seinen Standpunkt damit, daß es furchtbar sei, von Land geehrt zu…

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Valentina Lisitsa against fascism in Ukraina!

Sascha's Welt

LisizaValentina said: „You know, I would love – just to play, because music is an art that is never violent. You know you cannon kill someone for the better of others, after that one comes the second one, the tenth one, then they go for thousands and millions. And that is exactly what is happening in Donbass – Ukrainians are told ‚once we get rid of these people we all will live a better live‘ which is a lie, people are misled, trained to hate and hatred was firstly and rightfully directed against their government against oligarchs – but nothing changed for people.“ 

Nachdem die weltberühmte, in Kiew geborene Pianistin Walentina Lisiza sich offen gegen das faschistische Regime in der Ukraine ausgesprochen hatte, sagten ihr die Veranstalter in Toronto zwei Konzerte ab. Doch Walentina ließ sich nicht einschüchtern. Mutig vertrat sie ihren Standpunkt auf Twitter und in anderen sozialen Netzwerken…

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Was erwartet die Ukraine?

Jurij Kot schreibt auf der „Stimme Donbass“ in einem längeren Artikel abschließend:

Ich glaube nicht an eine positive Entwicklung und das Aufblühen meines Volkes in der jetzigen Lage, mit den jetzigen Anführern, der jetzigen Ideologie. Ich glaube es nicht, wie auch 85% der Ukrainer, laut Daten von Volksbefragungen. Aber ich glaube an die Ukraine, daran, dass die Menschen wieder zu sich kommen und sich umschauen. Die Menschen werden in die leeren Kühlschränke, in die hungrigen Augen ihrer Kinder sehen, auf die Straßen gehen und selbstständig, ohne Fernseher, nachdenken, wo und wie sie leben. Und dann… Dann werden sie selbst aufhören, zu lügen, und die anderen sich nicht mehr betrügen lassen.

Aim gleichen Artikel gibt es auch einen Link zur Neujahrsansprache von Putin in deutscher Übersetzung.