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Archiv für den Monat August 2015

In diesen Tagen wird der Krieg … anfangen

Unter dieser Überschrift schreibt heute Frank Gottschlich auf der „Stimme Donbass„:

Die Hoffnung, stirbt immer zuletzt.

Weitere Feststellungen von jemand vor Ort, der den Überblick hat und die Tatsachen addiert zum wahrscheinlichsten Ergebnis. Wobei der geneigte Leser von Voicedonbass schon weiß, dass vor wenigen Tagen von der USA ein mobiles Feldlazarett (für 3000 Verwundete) übergeben wurde. Nun wurde in Maripol sogar die Entbindungsstation geschlossen und für Verwundete des Millitärs umfunktioniert. Ob das Treffen heute des Poroschenko in Berlin etwas am Ergebnis ändert. ? Unwahrscheinlich. Und doch, die Hoffnung stirbt immer zuletzt (Hervorhebung von mir, Hg.).

jauhuchanam hingegen kommentiert (ebenda) – wütend und realistisch zugleich:

Was heißt das: “Die Hoffnung stirbt zuletzt” — Es gab nichts zu hoffen. Die USA, NATO, EU, BRD müssen tun, was die Kapitalisten wollen. Sie sind die Herren, ihre “Staatskonstrukte” nur ihre ausführenden Organe. Erst wenn die Kapitalisten sich Russland einverleibt und unter sich aufgeteilt haben, ist der Krieg vorbei — es sei den die Völker Europas würden den Kapitalismus wie Läuse von sich abschütteln. Aber das können sie ja nicht, weil sie an ihn im Denken total versklavt sind und ihn deshalb anbeten und dienen müssen.

Mindestens 90.000 Massenmörder, die von den USA, NATO, EU und BRD finanziert werden zur Herbst/Winter-Offensive an der Ostfront gegen die Freien Republiken formiert haben. Wer hätte noch vor einem oder zwei Jahren sich vorstellen können, dass Deutschland sich innerhalb von 100 Jahren nun schon zum Dritten Mal in einen Krieg gegen Russland verwickeln lässt? Und wär hätte gedacht, dass wieder einmal fast alle Deutschen schweigen und ihr Maul gegen ihre Obrigkeit nicht aufmachen?

Tja, so sind sie halt “die” Deutschen: Große Klappe, nichts dahinter – wenn ihre Regierung Krieg macht gehen sie doch immer wieder hin. Von wegen Stell dir vor es ist Krieg und keiner geht hin Fast alle machen wieder mit! Es ist und bleibt eben ein Volk von Hasenfüßen, Feiglingen und Totalversagern. — Das soll kein Vorwurf sein. Sie wurden ja Jahrhunderte lang auf Sklave-Perfekt abgerichtet, vor allem in ihrem Denken auf eine Denk-Schizophrenie erzogen …

Auf seiner eigenen Webseite werden seine Wut und Verzweiflung noch deutlicher, Worte und Bilder sind in ihrer Eindringlichkeit kaum zu überbieten. Dabei ist wohl unerheblich, dass er als „wahren Satan“ die BIZ ausmacht – in allem anderen hat er recht!

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Pro-Krieg oder Pro-Frieden. Am 24 August entscheidet Berlin über Krieg oder Frieden in Europa.

Die Kriegspläne der Ukraine werden immer konkreter, eine letzte (?!) Abstimmung mit BRD und Frankreich steht unmittelbar bevor, und dann – „«Im Folgenden werden die aktiven Angriffshandlungen auf Lugansk bis zur Grenze von der Russischen Föderation hinausgeführt». Bis zur Grenze hinaus – also über die Grenze hinweg??? Und „und im Folgenden den Rückzug auch von Zivilisten auf das Hoheitsgebiet Russlands nicht zuzulassen“…

Was tun WIR gegen diesen Irrsinn?

Stimme Donbass

За мир или за войну. 24 августа Берлин решит, быть в Европе миру или войне PDF

gikjuztztrtr

Poroschenko besucht in 3 Tagen Berlin zur Abstimmung des weiteren Vorgehens im Krieg, den er als Vertreter Amerikas,  gegen die ehemaligen Bürger der Ukraine im Donbass führt.

steinDie  Leser  von  voicedonbass  sollten  erkennen :                  Die  Lage  ist   explosiv

Der Plan des Poroschenko

Berlin und Paris trifft sich auf Initiative des Poroschenko. Dies ohne  den Präsidenten der Föderation Putin  in Berlin. Was immer man auch über die deutschen Propagandamedien verbreiten wird. Man wird besprechen, wie man “NATO-Friedensstifter“  in den Kampf im Donbass einpflegen kann. Die sollen aus Sicht Poroschenkos den Grundgedanken der Junta sichern helfen, den   Angriff auf Donezk zu forcieren,  dabei Lugansk zu blockieren, einen Kessel zu bilden und die Grenze zu Russland zu übernehmen. 

Nicht an Worten, sondern an den Taten ist…

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Die Kriegsgefahren rücken immer näher

Zwei vermeintlich ganz verschiedene Meldungen von RTdeutsch, die aber bei etwas Nachdenken zueinander passen wie „Faust auf Auge“:

  1. Unter der Überschrift „Kommt im September der Super-Crash? Wachsende Zahl von Prognosen sagt Finanz-Apokalypse voraus“ zitiert RTdeutsch verschiedene US-Ökonomen, deren Aussagen alle darauf hindeuten, „dass der kommende Monat einige unschöne ökonomische Überraschungen bereit halten könnte“. Hier nur wenige Textschnipsel:

    Gerald Celente, der Gründer von Trends Research, der auch die Panik von 2008 voraussagte: „Wir werden einen globalen Crash der Aktienmärkte sehen. Es wird eine Panik auf den Straßen geben, von der Wall Street bis Shanghai, von Großbritannien bis runter nach Brasilien. Wir werden sehen, wie ein Markt nach dem anderen beginnt zu kollabieren.“ –  Doug Casey, ein erfolgreicher Investor und der Chef von Casey Research: „Von diesen dummen Regierungen, die Billionen über Billionen an neuem Geld drucken, werden die Voraussetzungen für eine Katastrophe historischen Ausmaßes geschaffen.“ – Analysten Larry Edelson: „Am 7. Oktober 2015, wird der erste ökonomische Super-Kreislauf seit 1929 eine globale finanzielle Krise epischen Ausmaßes auslösen. Diese wird Europa, Japan und die Vereinigten Staaten in die Knie zwingen und für die nächsten fünf Jahre rund eine Milliarde Menschen auf eine Achterbahnfahrt durch die Hölle schicken. Ein Höllenritt, wie ihn keine Generation zuvor je erlebt hat. Ich bin 100 Prozent überzeugt davon, das dies in den nächsten Monaten geschehen wird.“

  2. Unter der Überschrift „Vorbereitung auf Konflikt mit Russland? Deutschland im Zentrum des größten NATO-Luftlandemanövers seit 25 Jahren“ informiert RTdeutsch über höchst intensive Manöver mitten in Deutschland.

Es wäre nicht das erste Mal, dass ein Krieg ausgelöst wird, um große ökonomische Probleme zu „kaschieren“.

Wollen wir wirklich schweigend zusehen?

Sachatschenkos letzter Appell an die Welt. Berlin sollte genau zuhören.Es geht um “Sein oder NichtSein“

Der September naht. Er ist offenbar eine „gute“ Zeit, (Welt-) Kriege zu beginnen. Ist es in diesem September wieder einmal so weit? Der aktuelle Beitrag auf voicedonbass lässt es befürchten und Stratfor (https://www.stratfor.com/video/wargaming-russias-military-options-ukraine) trägt seinen Teil dazu bei. Lest selbst!

Ergänzend berichtet die „junge Welt“:

Nach Angaben des Verteidigungsministeriums der international nicht anerkannten Volksrepublik Donezk (VRD) haben die ukrainischen Streitkräfte in der Nähe der Frontlinie mehr als 400 Panzer, 132 Raketenwerfer und 800 bis 900 Geschütze aller Kaliber zusammengezogen. Die Bestimmungen des Minsker Abkommens über einen Abzug schwerer Waffen von der Frontlinie seien somit obsolet geworden.

Auf der Kiewer Seite erklärte die Vorsitzende des außenpolitischen Ausschusses des Parlaments, Ganna Gopko, die Ukraine habe den Vertrag seinerzeit nur unter dem Zwang der Umstände unterzeichnet, um Zeit für eine Umgruppierung und Verstärkung der eigenen Truppen zu gewinnen. Beides sei nun erreicht.

So viel zum Thema Völkerrecht – „die Ukraine habe den Vertrag seinerzeit nur unter dem Zwang der Umstände unterzeichnet, um Zeit für eine Umgruppierung und Verstärkung der eigenen Truppen zu gewinnen„. Das ist die typisch faschistische Grundmeinung, dass der Zweck die Mittel heilige.

Stimme Donbass

sachat video unten

Es geht um weit mehr als um den Bürgerkrieg im Donbass.

Die noch sehr kleine Welt der Wissenden im Internet, die sich für die tatsächliche Situation im Donbass interessieren,  hält (mal wieder) den Atem an. Während wohl in den deutschen Leitmedien die Propaganda-Maschinen schon am rotieren sind, kümmern sich annähernd 60.000 Kämpfer im Donbass nicht mehr wirklich um das Dummgequasche der Weltpresse. Sie haben jetzt Wichtigeres zu tun. Sie müssen das Leben und die Freiheit ihrer Kinder schützen vor der Habgier des Westens, vor den Erbarmungslosen Vollstrecker der Kiewer Massenmörder.

So doch versucht Sachatschenko noch in einem bewegenden Appell nochmals, speziell die Garanten Minsk2  in Berlin und Paris zu erreichen. Von seiner Rede, die knapp 4 Minuten dauerte führte Sachartschenko vor dem, was andere für wichtig halten,  noch knapp 3 Minuten das aus, was für ihn und den Donbassmenschen das Wichtige darstellt. Er bedankte sich bei den Menschen …

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Wird Putins Kraft ausreichen, den 2-Fronten-Krieg zu gewinnen, oder geht er doch den leichteren Weg ?

Der hier rebloggte Beitrag ist relativ schwer zu lesen, weil uns der russische Stil  doch recht fremd anmutet und das durch den Übersetzer wohl nur bedingt zu mindern ist. Um Euer Interesse zu wecken, stelle ich hier die letzten und wichtigen Sätze des rebloggten Beitrages voran:

Das russische Denken ist vom Grundsatz her offen, ihm ist es nicht eigen, in sich geschlossen zu sein. Wir sind weltoffen und streben nicht danach, mit Anderen zu kämpfen, unter welchem Vorwand man uns auch dazu provozieren will. Unserer Natur entspricht die Vereinigung und nicht die Teilung. Für uns ist alles, was auf Feindschaft gegründet ist, einfach nur hinterlistig.

  • Deshalb, wenn man Sie ruft, den Frieden, wenn er auch brüchig und labil ist, zu brechen, anstatt ihn zu bewahren, dann hören Sie nicht zu.
  • Wenn man Sie zum Streit anstelle der Erörterung ruft, stimmen Sie nicht zu.
  • Wenn man Sie zwingen will, die Türen davor zu verschließen, weil zu Ihnen jemand mit einer Bitte gekommen ist, machen Sie es nicht.
  • Und wenn man Ihnen befehlen will, zu töten, und dazu sehr überzeugende Beweisgründe anführt, treiben Sie ihn fort, wer es auch gesagt hat. Er ist Ihnen ganz sicher kein Freund.

Immer noch schlimmer?

Die ukrainischen Machthaber glauben es nicht mehr nötig zu haben, sich ein „freiheitlich-demokratisches,“ ein „rechtsstaatliches“ Mäntelchen umhängen zu müssen:

Oberleutnant Marian Rak hatte im März nach zahlreichen Zeugenaussagen in völlig betrunkenem Zustand mit einem Schützenpanzer ein kleines Mädchen getötet sowie dessen Mutter mit ihrem Neugeborenen schwer verletzt. Nach dem Vorfall beging er Fahrerflucht. Nun zeichnete der ukrainische Präsident Petro Poroschenko den Offizier mit einer Ehrenmedaille für „hervorragende Führung, Organisationsfähigkeit und Durchhaltevermögen, die zum entscheidenden Sieg in der Schlacht beitrugen“, aus. Weiterlesen

Damit wir nicht denken, dass wäre ein Einzelfall, ein „Ausrutscher“ sozusagen, erfahren wir von Hungerblockaden und permanentem Beschuss:

Es war eine Routinemeldung, die das Kiewer Portal ukrainskaja pravda am vergangenen Wochenende brachte. Der Geheimdienst SBU vermeldete mit Genugtuung, was am Freitag alles an für die Volksrepubliken bestimmter Schmuggelware beschlagnahmt worden sei: »1,5 Tonnen Fisch, eine Tonne Fleisch, 1,6 Tonnen Trockenobst, 1,4 Tonnen Süßwaren, vier Tonnen Käse und 9,8 Tonnen Zucker«. Die Überschrift lautete: »20 Tonnen Lebensmittel für die Terroristen aufgehalten«. Dass im Donbass nach wie vor an die drei Millionen Menschen leben, von denen vielleicht 30.000 in der Volkswehr kämpfen – also ein Prozent – blieb unerwähnt. Die Schmuggler haben ein Verfahren wegen Terrorismus zu erwarten.

Die Sache hat System. Die Regierung hat am Mittwoch angekündigt, künftig alle Waren, die ins frontnahe Gebiet transportiert werden, zugunsten der Staatskasse zu enteignen…

… Die Hungerblockade gegen den Donbass ergänzt die ukrainische Armee durch allnächtlichen Beschuss frontnaher Ortschaften….

… Die OSZE berichtete am Dienstag, dass sie mit dem Versuch gescheitert sei, eine örtliche Waffenruhe für die Reparatur einer für die Wasserversorgung von Gorlowka wichtigen Pumpstation zu vermitteln….

Denn die ukrainische Führung will den offenen Krieg (ebenda):

Am Dienstag wurde ein Treffen der sogenannten Kontaktgruppe zur Umsetzung von Minsk-2 ergebnislos abgebrochen, nachdem die ukrainische Seite den Verhandlungstisch verlassen hatte. Es sollte um den Rückzug der schweren Waffen von der Frontlinie gehen. Während die Volkswehren diesen Punkt im wesentlichen umgesetzt haben, findet die Kiewer Seite immer neue Argumente, ihre Waffen in Frontnähe zu halten oder sie – dies berichtet jedenfalls die Lugansker Volkswehr – sogar zu verstärken. Die gespannte Situation im Donbass veranlasste das amerikanische Analyseportal Stratfor, von einer verstärkten Gefahr größerer Kampfhandlungen in der Ostukraine zu schreiben.

Wenn man die „Demokratie“ nicht aufhält, dann breitet sie sich bis zu allen aus

Gedanken und Fakten über die vielen Menschen, die als „Soldaten“ starben, die so unsinnig verheizt wurden, dass es nicht einmal halbwegs brauchbare Statistiken über die Anzahl der Toten gibt…
Was ist das nur für ein menschenverachtender Staat, diese gegenwärtige Ukraine? Was sind das für menschenverachtende Unterstützer: Die USA, die EU, die BRD…

Stimme Donbass

Если «демократию» не остановить, она доберется до всех

Autor: Yurasumi 28.07.2015                                 Übersetzt aus dem russischen: Thomas

демократия-Украина-сирия-Либия-977389

Der Hauptwert eines beliebigen Staates, der den Titel „volkseigen“ beansprucht, ist sein Volk. Mit der Völkerschaft war es bei der Junta schon immer schlecht, seit der Inkubationsphase – Maidan. Sie hielten die Menschen immer für Verbrauchsmaterial, um das es nicht schade ist. Und sie begannen, es mit allen in der „demokratischen“ Welt zulässigen Methoden zu zerstören. Und die Menschen in der Ukraine haben sich nach den Gesetzen der Naturwissenschaft in eine verlorengehende Art verwandelt. Wobei verlorenzugehen sich nicht nur auf das Staatsgebiet bezieht, sondern auch bezogen auf Berichte und Listen der Truppenteile ist und überall dort gilt, wohin die blutigen Fühler des Kiewer Regimes gereicht haben.

«Land für die Menschen“ wehte von allen Flächen, tönte aus jedem Megaphon…

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