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Die unmittelbare Gefahr eines Atomkrieges

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Uli Gellermann schrieb am 9.7. auf der rationalgalerie unter der Überschrift „US-Atombomber über Europa. Kiew will den totalen Krieg in der Ost-Ukraine“ unter anderem:

„US-Atombomber flogen Einsätze an der russischen Grenze. Und weil das nicht sein darf – grundsätzlich kennen deutschen Medien nur russische Militärflugzeuge am westlichen Himmel – wurde die Meldung schlicht ignoriert. Doch die B-52s von der Minot Air Force Base in North Dakota – Big Ugly Fat Fucker genannt und mit 20 Marschflugkörpern der atomaren Art bestückt – nahmen an der jüngsten Übung der NATO unweit der russischen Grenze teil. Schwere Waffen der Kiewer Armee rückten in der Ost-Ukraine vor: Der Krieg in der Ukraine kennt keine Atempause…

Es war die Freundin von Frau Merkel, Julia Timoschenko, die schon früh ankündigte, dass man für die acht Millionen russischsprachigen Ukrainer eine Atombombe zur Endlösung einsetzen sollte. Nun wird erstmal der Hunger als Waffe eingesetzt…

Mit dem Gesetz 2953, jüngst mit der üblichen Putsch-Mehrheit durch das ukrainische Parlament, die Werchowna Rada, geschleust, macht er [Petroschenko] den Weg zur „schnelle(n) Stationierung von Atom- und anderen Massenvernichtungswaffen“ möglich…Das Gesetz 2953 hat einen weiteren Kriegs-Entwicklungs-Bestandteil: Es legalisiert den Einsatz ausländischer Söldner in der Ukraine…

 

Rund fünf Millionen Dollar muss das Kiewer Regime nach eigenen Angaben täglich für seinen Krieg in der Ost-Ukraine ausgeben. Das ist Geld, das die Ukraine in Wahrheit nicht hat. Dass die Ukraine nicht längst den Bankrott hat anmelden müssen, ist nur dem IWF zu verdanken. Dank eines Satzes von Christine Lagarde kann Kiew weiter Sold bezahlen, Munition kaufen und die Ost-Ukraine in Schutt und Asche legen: „Und wenn das Land zu dem Schluss kommt, dass es seine Schulden nicht bedienen kann, ist der Fonds in der Lage, (weitere) Anleihen an die Ukraine auszugeben.“ So wird aus dem Bankrotteur ein solventer Kriegstreiber. Da will Deutschland nicht zurückstehen. Mitten in der weiteren Verschärfung des Krieges wird sich die Bundeswehr im laufenden Jahr an zwei Militärmanövern in der Ukraine beteiligen..

Dass der totale Ukraine-Krieg jederzeit zu einem noch totaleren und radikaleren Krieg führen kann, das können sich augenscheinlich weder die Kanzlerin ohne Alternativen noch die ihr ergebenen Medien vorstellen..

Den ganzen Artikel und auch die vielen, vielen klugen Kommentare dazu aufmerksam lesen!

Einige wenige Ausschnitte aus den Kommentaren:

Oh wären doch die -gidas gegen die Idiotisierung des Abendlandes auf die Straße gegangen! Oh gingen doch die viel zahlreicheren Gegner der -gidas auf die Straße und sagten, WOFÜR sie sind!

Und nicht zu vergessen:Die Konferenz der Nuklearen Planungsgruppe der NATO präsentiert nun eine erweiterte atomare Offensiv-Strategie. Nach Vorschlägen des Center for Strategic and International Studies (CSIS) sollen die USA ihre Verbündete und von ihnen abhängige Länder als Aufmarschgebiete und Schlachtfelder für eine `kontrollierte´ atomare Kriegsführung nutzen. Die USA blieben dabei verschont.

Ganz offensichtlich wird diese Strategie im Rahmen des Ukraine-Konflikts bereits umgesetzt. Das ukrainische Gesetz über die vorübergehende Stationierung von Atomwaffenträgern ist der offizielle Beweis und nicht mehr zu leugnen.

„Es wird im besten Falle an Einzelpersonen hängen, die ihren Intellekt und ihr Bauchgefühl, gepaart mit gesundem Menschenverstand gebrauchen und einen Befehl verweigern. So wie dies zu Zeiten des kalten Krieges mehrmals geschehen ist.“

Ja als ein Radaroffizier die Warnungen seines Radars ignorierte weil er wusste das dieses Dingen manchmal Sonnenreflektionen nicht von Abschüssen einer Atomrakete unterscheiden kann. Dieser Krieg so er denn kommt wird evtl. von Einzelpersonen ausgelöst die den Knopf für Raketen auf Russland drücken wollen, es sind eben Faschisten und von denen ist nichts gutes zu erwarten. Die Amerikaner haben ihr Ziel schon fast erreicht

„In so einer Situation fällt mir nichts ein, was einen Atomkrieg noch verhindern sollte.“

Noch erwähnenswert die Resolution 758 des US-Repräsentantenhauses und auf der website der EVP-Fraktion: „EU should tell Russia we are ready to go to war“.

Was ich weiß ist: Die Deutschen müssen ihre untertänige Regierung zu einer Kursänderung zwingen. Sie können das. Ob und wann sie es machen, das liegt an uns.

Bitte die ganze Diskussion lesen!

Zum gleichen Thema blogt auch Sascha!

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2 Kommentare

  1. jojo471160 sagt:

    Es wird das geschehen was immer geschieht, nichts. Niemand wird sich regen. Denn jeder braut sein eigen Süppchen.

  2. Karl Meyer sagt:

    /publication/150601_Murdock_Project Atom_Web.pdf

    Project Atom: Defining US Nuclear Strategy and Posture for 2025-2050

    Center for Strategic and International Studies (CSIS)

    Zusammenfassende Übersetzung von
    Thomas Gaist, 27. Juni 2015

    Die Bekanntgabe wesentlicher Überarbeitungen der Nuklearstrategie der Nato erfolgte nur wenige Tage nach der Veröffentlichung dieses umfangreichen Berichts über die amerikanische Nuklearstrategie von 2025 bis 2050.
    Die wichtigsten Teile des CSIS-Berichts (Mai 2015) wurden von Clark Murdock verfasst. Murdock ist ein führender Stratege der US-Regierung und Analyst von CSIS. Er arbeitete schon vorher in hochkarätigen Strategie-Jobs bei der CIA, im Verteidigungsministerium, bei der US Air Force und am Nationalen Kriegs-College. An dem Bericht arbeiteten außerdem große Forscher- und Expertenteams mit, darunter Gruppen vom “Center for a New American Security” (CNAS) und der National Institution for Public Policy (NIPP).
    Die Hauptzielrichtung der CSIS-Analyse geht dahin, dass die USA ihr Atomarsenal für einen Krieg gegen Russland, China oder eine andere Macht leichter einsetzbar machen sollen. Das Militär müsse eine Nuklearstrategie entwickeln, die den Realitäten des 21. Jahrhunderts entspreche und sich auf eine neue Generation von taktischen Gefechtsköpfen und Trägersystemen stütze.
    Der CSIS-Bericht argumentiert, hochentwickelte taktische Atomwaffen würden es Washington ermöglichen, kleinere Atomkriege anzudrohen und zu führen, ohne sich von der Gefahr eines nuklearen Holocausts abschrecken zu lassen.
    „Die Vereinigten Staaten müssen vielseitig einsetzbare Atomwaffen entwickeln“, schreibt das CSIS, u.a. für „geringe Kollateralschäden, verbesserte Bestrahlung und Eindringen in die Erde, elektromagnetische Impulse und andere Dinge je nach Entwicklungsstand der Technologie“.
    Solche Fortschritte, heißt es in dem Bericht, seien die einzige Antwort auf die Erosion der amerikanischen technologischen Überlegenheit durch das Wachstum der chinesischen und russischen Atomarsenale und die Erweiterung des „Klubs der Atommächte“ um bis zu neun neue Staaten.
    Nach der Theorie der „angemessenen Reaktion”, die das CSIS und Murdock vertreten, würden hochmobile atomschlagfähige Einheiten „kontrollierte nukleare Angriffe“ führen und Bomben „mit geringen Nebenwirkungen, genauer Zielführung und Spezialeffekten“ auf feindliche Ziele abfeuern, ohne dass das zu einem umfassenden Nuklearkrieg führen müsste.
    Durch die „Stationierung robuster, zielgenauer nuklearer Reaktionsoptionen“ könnten die USA taktische Atomschläge „auf allen Stufen der nuklearen Eskalationsleiter führen“, schreibt Murdock.
    Das Staatsgebiet der USA würde nach dieser Theorie von den Folgen eines regionalen Atomkriegs durch die Abschreckungskraft von Washingtons riesigem strategischem Abschreckungspotential verschont bleiben. „Kontrollierte“ atomare Konflikte, die von der amerikanischen Regierung initiiert würden, würden zudem keine nuklearen Kampfhandlungen umfassen, die sich gegen Nordamerika richten, oder von dort gestartet würden.
    „Die amerikanische Heimat wäre von einer Reaktion der USA auf einen atomaren Angriff auf einen regionalen Verbündeten nicht betroffen“, schrieb der CSIS.
    Kaum verhüllt schlägt der CSIS also vor, die USA sollten Verbündete und von ihnen abhängige Länder als Aufmarschgebiete und Schlachtfelder für „kontrollierte” atomare Kriegsführung nutzen.
    Es gibt auch an anderer Stelle Forderungen nach einer bedeutsamen Ausweitung der amerikanischen Nuklearkapazitäten. Vor dem Atlantic Council forderte der US-Abgeordnete Mac Thornberry, Vorsitzender des Streitkräfteausschusses des Repräsentantenhauses, Anfang der Woche eine „nationale Verständigung über den Bau neuer Atomwaffen“.
    „Das ist etwas, über das wir eine Zeitlang nicht einmal mehr sprechen konnten, aber ich glaube, das müssen wir tun“, erklärte Thornberry.
    Ende letzten Jahres gab die Obama-Regierung Pläne für ein eine Billion Dollar teures, sich über drei Jahrzehnte erstreckendes Programm für die Modernisierung ihrer Atomwaffen bekannt.

    Solche „kleinen” nuklearen Konflikte würden unvermeidlich dutzende, wenn nicht hunderte Millionen Menschenleben kosten, selbst wenn man einmal annehmen würde, dass sie nicht zu einem globalen Atomkrieg führen.

    Schlussbemerkung von Karl Meyer: bitte vergleichen Sie diese Strategievorschläge mit dem ukrainischen Atomgesetz. Die darin enthaltenen Absätze zum Thema der Atomwaffenstationierung zeigen Parallelen mit der hier dargestellten Strategie.

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